Nichtsportler wurden zu Sportlern. Sportrentner wurden reaktiviert. Das Rauchen wurde eingestellt, ...
Ca. 3 Monate nach den ersten Trainingseinheiten einzelner Mitarbeiter der ProSolut S.A. und nach unzähligen Märchen über Zeiten, Weiten, ... am Frühstückstisch, war klar, ein Team muss her und dann ab zu einem Rennen.
Gesagt getan. Das Team wurde gegründet und flux ein paar T-Shirts gedruckt, um zu mindest die Team Identity zu pflegen.
Die Entscheidung, ein Team zu gründen und bei einem Stadtlauf mitzuwirken, zeigte sich als richtig, denn unser Team bekam immer mehr Zulauf aus den Reihen der ProSolut S.A., aber auch von extern.
Regelmäßig wird interdisziplinär, international, ... mit viel Spass trainiert und mit noch mehr Spass an Wettkämpfen teilgenommen.
Unsere Teamzusammensetzung ist sehr dynamisch und unterliegt keinen Regeln. Bekannte, Verwandte, Freunde, Freunde von Freunden aber auch Kollegen anderer Büros aus Luxemburg verstärken(!) bisweilen unser Team.
Zur Festigung der Grundlagenausdauer und speziellen Vorbereitung auf die Saison 2006.
Bei (meistens) schönem Wetter wurden viele Kilometer in einer kleinen Truppe absolviert. Gestärkt durch die Sonne ging es zurück an den Schreibtisch, um wieder die Fingermuskeln spielen zu lassen.
Die Highlights des Hochwaldes an einem Tag konnten wir bei diesem schönen Lauf um 2 der insgesamt 3 saarländischen Stauseen, über den Peterberg, vorbei am Hunnenring erleben. Bei viel Sonnenschein taten es uns sehr viele andere Läufer gleich und freuten sich über die kurzweiligen Strecken von 32 km und 18 km.
Der erste Marathon in der noch jungen Saison ist gleichzeitig auch einer der schönsten, denn soviele Single-Trails bietet sonst kaum eine Veranstaltung. 93 km / 2.600 Hm mit knackigen Anstiegen und schnellen, technischen Downhills. Mallorca zeigt erste Früchte!
"Unser Traditionslauf in Trier." Auch dieses Jahr wieder Treffpunkt mit Rückblicken auf die Gründerzeit. Der Lauf wurde von einigen als spezielle Wettkampfvorbereitung für den 1. ING Europe Marathon Luxembourg genutzt.
Da mußten wir einfach dabei sein! Beim Debüt dieses Nachtlaufes wollten wir natürlich nicht fehlen. Die Begeisterung an der Strecke machte den Lauf unvergesslich.
Ein Tag voller sportlicher Aktivitäten. Es war wieder fast alles dabei, was man sportlich unter freiem Himmel so anstellen kann. Viele Trainer und Profis leiteten Kurse und Gruppen. Auch die Kids wurden bestens in das Programm eingebunden. Vorbildlich!
Die 10 Meilen im Köllertal (16,1km) waren eine willkommene Abwechslung zwischen der Kurzstrecke und der Mitteldistanz. Der erste Halbmarathon war zu diesem Zeitpunkt bereits absolviert (siehe ING Europe Marathon Luxembourg).
Der lokale Club aus Mandern organisierte seine jährliche CTF wieder in vorbildlicher Weise. Schöne und anspruchsvolle Strecken im Bereich des Schwarzwälder Hochwaldes lockten viele Biker bei super Radwetter.
Wie auch 2005 kam der Erbeskopfmarathon mit hohem Singeltrailanteil und einer Abfahrt über die Skipiste daher. Die Langdistanz (110 km / 3.000 Hm) war 2006 noch etwas härter als 2005; da durften es auch schon mal sieben Stunden sein.
Laufen im größten zusammenhängenden Maargebiet Europas! Aber das ist nicht alles. Die Region um Daun bietet auch noch viel mehr: Wald, eine ehemalige Bahnstrecke hoch über Daun, ein tolles Publikum, … UND hatte in diesem Jahr ein starkes Team ProSolut zu Gast!
Ein Mehrtagesetappen-Rennen in der Eifel. In drei Etappen ging es rund 220 km und 4.450 Hm quer durch die Vulkaneifel.
Schon der 1. Tag forderte das Team sehr. Viele Wiesentrails mit elendem Rollverhalten bissen sich in den Oberschenkeln fest. Betäubt vom Renngefühl wurden die Schmerzen erst gar nicht registriert. Der 2. Tag rollte besser, aber die Anstrengung vom Vortag (ca. 15 Stunden waren erst vergangen) verlangsamte etwas die Geschwindigkeit. Am 3. Tag kehrte wieder mehr Schwung ein, die Systeme stabilisierten sich wieder. Schade nur, dass der 3. gleichzeitig auch der letzte Tag war :-)
Zum erstenmal hatten wir Gelegenheit, ein Mehrtagesetappenrennen zu fahren. Es ist etwas besonderes und die Erlebnisse lassen sich kaum vermitteln.
Die Veranstaltung ist absolut vorbildhaft organisiert, während den drei Tagen werden verschiedene Rennen angeboten (Marathon, Halb-Marathon, Kurzstrecke, XC-Nachtrennen durch Daun).
Ein Lichtermeer, wie die Beleuchtung eines neuen, aus dem Boden gestampften Ortes, breitete sich östlich von Rascheid aus. Fackeln, Lichtsäulen und viele hundert Teelichter zogen sich als fast drei Kilometer lange Lichterkette über den Höhenrücken. Ein Lauferlebnis der besonderen Art!!!
Der Halbmarathon Remich-Wormeldange-Remich entlang der Mosel ist eine schnelle, flache Strecke und durchgehend asphaltiert. Ideal zum Erreichen persönlicher Bestzeiten...
Und das haben dann auch gleich zwei aus unserem Team geschafft! Herzlichen Glückwunsch.
Die Zeit und den Sprit für die vergleichsweise lange Anfahrt zum Wasgau-Marathon gespart und Ausdauer sowie Kraft in einen MTB-Marathon XXL vor der eigenen Haustür investiert.
Es war keine Veranstaltung sondern die Entdeckung neuer Wege und Zusammenstellung bekannter Trails, die zu einer ausgewachsenen Runde von 150 km und 3.000 Hm führte.
Die Höhepunkte dieser langen Ausfahrt sind Schloss Dagstuhl, die Grimburg, die Riveris Talsperre, der Aussichtspunkt in’s Avelertal bei Trier und der Schimmelkopf (zweit höchste Erhebung im Saarland). Auch der Teufelskopf, das Pfälzer Pendant zum Schimmelkopf, liegt bei dieser Tour in greifbarer Nähe.
Unglaublich, was die Langsurer da auf die Beine stellen, erst ein Spitzen-Lauf und dann noch eine unschlagbare "Après-Run"-Party!!!
So wurde es für manchen Teilnehmer wohl der "längste" gleichzeitig vielleicht aber auch der schönste Lauf seiner Karriere... :-)
Total bescheuert muss man sein, wenn man im November an einem regnerischen Sonntagmorgen in aller Herrgottsfrühe aufsteht um zu einem Lauf zu fahren. Zu einem Lauf, welcher einen aller Voraussicht nach im Regen durch eine Menge Schlamm führen wird ...
In Heiderscheid angekommen wurde man dann aber dadurch beruhigt, dass ganz offensichtlich noch eine ganze Menge anderer Leute gleich verrückt sind.
Der Start fand dann - wie erwartet - bei strömendem Regen statt. Und irgendwie wollte niemand so richtig in der ersten Reihe stehen, denn da lief einem das Wasser vom Dach des Startzeltes direkt in die Schuhe ...
Saisonauftakt der Läufer in Luxemburg mit Start + Ziel bei der Division des Télécommunications in der Z.I. Cloche d'Or in Gasperich.
Bei besten Wetterverhältnissen waren 1745 Läufer am Start. Ohne Gerd wären es nur 1744 gewesen; gut, dass er dabei war!
Mitten aus dem Training für die Vorbereitung des Halbmarathons in St. Wendel legte Gerd eine tolle Zeit deutlich unter 50 Minuten hin. Das lässt hoffen ...
-> noch 5 Wochen bis St. Wendel
Es sollte ein Trainingslager in der Sonne werden! Leider hatte sich ein Tief für 4 Wochen über dem Mittelmeer eingenistet und die Touren fanden bei wechselhaften äußeren Bedingungen statt.
Ansonsten war alles bestens; die Touren, die Kollegen, die Verpflegung und eben auch die Beine.
Es waren 6 schöne Einheiten auf dem frischen mallorcinischen Asphalt im Gruppetto. Immer wieder erstaunt ist man, dass jährlich neue Gartenwege dazukommmen, auf denen kaum motorisierte Zeitgenossen unterwegs sind und auf denen man auch die herrliche Landschaft genießen kann.
Unter anderem waren dieses Jahr San Salvador, Randa mit Kloster Cura, Portocristo, Orient und die nahe Umgebung von Alcudia (Pollenca, Muro, Sa Pobla, Sineu, etc.) unsere Ziele.
Nächstes Jahr radlen wir im Frühjahr entlang der Mosel. Da ist es wenigstens warm ;-)))
Über 2.500 Starter und 10.000 Zuschauer bei der Premiere dieses Laufes!
Damit hatte wirklich niemand gerechnet... Es gab so viele Nachmeldungen, dass am Abend vor dem Lauf noch Startnummern gedruckt und zusätzliche Zeitmesschips aus der Schweiz besorgt werden mussten.
Wir waren bei diesem riesigen Volksfest natürlich mit dabei, wenn auch nur mit einem Läufer beim Halbmarathon.
Mit dem Ergebnis kann man zufrieden sein, denn trotz der enormen Hitze von 30°C und einem "wehen Knie" gelang eine Zeit unter 2 Stunden.
Wieder einmal bei allerschönstem Wetter fand dieser tolle Lauf statt. Insgesamt ca. 850 Starter auf Strecken von 12, 18 und 32 km. Seitens Team ProSolut wurde erstmals die 32 km-Stecke in Angriff genommen.
Ab km 26 kam man dann einem physikalischen Phänomen auf die Spur. Es wurde nämlich festgestellt, dass 1.000 m nicht gleich 1.000 m sind. Denn, ganz offensichlich werden die einzelnen km mit zunehmender km-Anzahl immer länger... Aber trotzdem wurde irgendwann das Ziel erreicht!
Glücklich über das Erreichte, schwanden dann beim isotonischen Getränk mit Weizen-Geschmack bald auch die Schmerzen aus den Muskeln und ein sanftes Grinsen prägte den Gesichtsausdruck...
Höhepunkt der dreieinhalb tägigen Kleinserie stellte der 3. Saarschleifen-Marathon Mettlach/Orscholz dar. Insgesamt 1.000 Starter waren auf drei verschiedenen Strecken unterwegs. Wie jedes Jahr war es eine super Veranstaltung mit technischer Strecke und knackigen Anstiegen.
Aber mal zurück zum Anfang:
Tag 1:
Warmrollen mit der Donnerstagsgruppe des TUS Peterberg.
Nordsaarland, Noswendeler See
55 km, 700 Hm, 3 h Fahrzeit
Tag 2:
Simulation eines klassischen MTB-Marathons.
Nordsaarland, Schaumberg, Peterberg, Bostalsee, Nonnweiler See, Löstertal, Limbach, Schmelz, ...
105 km, 2.200 Hm, 6 h 20 min Fahrzeit
Tag 3:
Kraft-raus-MTB-Marathon mit etwas weniger Höhe, aber vielen Single-Trails.
Nordsaarland, Nunkirchen, Wahlen, Rimmlingen, Bachem, Hausbach, Losheimer See, Altland, ...
90 km, 1.500 Hm, 5 h 15 min Fahrzeit
Tag 4:
3. Saarschleifen-Marathon
Orscholz und alle angrenzenden Täler und Wälder :-)))
96 km, 2.700 Hm, 6 h Fahrzeit
Zusammenfassung:
Tolle Sache ohne Defekte an Mensch und Maschine, sogar mit Sprintpotential an der letzten Rampe von Mettlach nach Orscholz.
346 km, 7.100 Hm, 20 h 35 min Fahrzeit
Noch zu bemerken:
Sabine hat in Orscholz ihren ersten offiziellen Marathon erfolgreich bestritten. Überzeugende Leistung in Kondition und Technik!!! Glückwunsch!
Unser Bild zeigt die Zieleinfahrt von Sabine und Michael.
Dieses Jahr waren wir mit einem 5-Mann starken Team am Start. Bei tückischen Wetterverhältnissen (es war schwül, schwül, schwül) war der Lauf nicht nur ein Vergnügen sondern verlangte so einiges von unseren Läufern.
Im Vergleich zur Großveranstaltung in Luxemburg (ING Europe Marathon Luxembourg) oder aber auch zur Debütveranstaltung im saarländischen St. Wendel, war am Streckenrand recht wenig los. Da hat uns doch die eine oder andere Band zur Tempoverschärfung gefehlt!
Ein Tag voller sportlicher Aktivitäten, das war auch 2007 das Motto dieser tollen Veranstaltung der Gemeinde Tholey (Saarland).
Neben Laufwettbewerben, Bogenschießen, Inliner- und Walkingtouren wurden verschiedene Aktionen für Klein und Groß angeboten.
Und natürlich standen auch ein paar feine MTB-Strecken zur Auswahl!!!
Wer Lust auf Single-Trails pur hat, sollte sich diese Veranstaltung für 2008 merken oder schon vorher bei einer der Touren des TUS Peterberg reinschnuppern (www.tuspeterberg.de).
die Minis radelten schon durch das Wasser (im Bild Lennart (7 Jahre)
Kein Training vorher, dafür aber nach der Hitze der letzten Jahre ein Super-Laufwetter. Einfach eine tolle Distanz diese 10 Meilen. Jeder der sich noch nicht an die Halbmarathonstrecke wagt, sollte mal einen solchen 10-Meiler probieren. Leider gibt es davon jedoch nicht viele. (Tipp: 7. Oktober Walferdange, Luxemburg www.walfy.lu)
Die "Kurzstrecke" wird immer länger und wies in diesem Jahr immerhin schon 38 km auf. Eine gelungene Verlängerung mit einer zusätlichen Runde durch den Park in Thalfang.
Da die abgebildeten Oberschenkel eine freundliche Leihgabe sind, waren es keine 38 km sondern gefühlte 38,5 km ;-)))
Es hat, wie immer, auch dieses Mal viel Spass gemacht. Auch, wenn vorher praktisch keinerlei Training stattgefunden hatte und bis dahin lediglich 200 Fahrradkilometer absolviert worden waren, ging es eigentich ganz gut. Am Hintern allerdings war dieses Trainingsdefizit jedoch schon nach 20 km mehr als deutlich zu spüren...
In diesem Jahr gab es erstmals auch einen Halbmarathon, an welchen wir uns jedoch nich gewagt hatten da in der Nacht zuvor ein Geburtstag gefeiert werden musste. Insofern war die 10 km Strecke anstrengend genug und man kam auch noch rechtzeitig VOR dem Regen ins Ziel. :-) Die Laufstrecke und die Veranstaltung waren wieder einmal top!
Ein tolles Panorama haben sich wieder einmal der Lauffreunde Ruwertal e.V. Waldrach ausgesucht. Wie auch unsere Mountainbiker ("diese treiben sich auch manchmal hier rum"), können die Läufer diese Gegend genießen und allen anderen Naturfreunden wärmstens empfehlen!
Das Mehrtagesetappen-Rennen im Schwarzwald!
In sieben Etappen ging es rund 550 km und 13.700 Hm durch den Schwarzwald.
Am Start waren wir und 99 weitere Zweierteams.
In's Ziel kamen 73 Zweierteams und wir!
Insgesamt waren wir 33 Stunden, 15 Minuten und 27 Sekunden in diesem Rennen im Sattel. Hört sich viel an und war auch viel. Mit dieser Zeit wurden wir immerhin 17. in der Kategorie Masters, obwohl unser Ziel immer nur "Ankommen" war.
Die Erlebnisse der einzelnen Etappen sind als Tagesberichte verfasst, die am jeweiligen Renntag entstanden sind und anschließend nicht mehr verändert wurden. Diese Berichte sind auf unserer Internetseite veröffentlicht. Viel Spass beim Lesen!!!
Wer die schöne Gegend um den Litermont kennt, kann sich in etwa den Streckencharakter vorstellen. Ausschließlich auf Waldwegen und zum Teil auf dem Premiumwanderweg führten uns die Freunde vom TV Nalbach durch das Gelände. Ein schöner Lauf in schöner Kulisse.
Am 28.10.07 um 10.00 Uhr gab Bürgermeister Hermann Josef Schmidt am Sportplatz in Sotzweiler das Startzeichen zum 1. Tholeyer SchaumBerglauf.
Um die 200 Läuferinnen und Läufer aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Frankreich und Luxemburg waren zur Premiere auf der anspruchsvollen Strecke angetreten.
Vom Sotzweiler Sportplatz ging es zum Teil auf steilen Passagen hoch zum Schaumberg-Plateau. Insgesamt galt es eine Strecke von 9,2 km und 450 zu Höhenmetern zu bewältigen. Das Streckenniveau ist in etwa mit dem des Trail-Uewersauer zu vergleichen (nur eben ""etwas"" kürzer).
Auch für die begleitenden Mountainbiker, die die Läufer zum Plateau führten, war die Strecke eine außergewöhnliche Herausforderung. Sie sicherten auch den Rückweg für die Läufer.
Für die Zuschauer war ein Bustransfer zum Schaumbergplateau eingerichtet. Auch die Läuferinnen und Läufer, die nicht die „Auslaufstrecke“ von 4,2 km zurück laufen wollten, konnten diesen Dienst nutzen, um sich nach den überstandenen Strapazen zurück zur Heldenrechhalle fahren zu lassen.
Alle gestarteten Läuferinnen und Läufer erreichten ohne Irrwege das Ziel und freuen sich bereits auf die Wiederauflage am 19.10.2008.
Neben dem Trierer Stadtlauf, dem Postlaf in Trier oder dem Deulux-Lauf in Langsur gehört der Martinslauf in Losheim am See seit Jahren zum festen Repertoire der Lauf-Veranstaltungen, an denen das Team ProSolut startet. Oder zumindest doch einer aus dem Team ….
Denn die gemeinschaftliche Teilnahme an einem Event gestaltet sich denn doch immer etwas schwieriger, als die individuelle. Und so war diesmal, entgegen den vergangenen Jahren, auch nur ein Läufer des Team ProSolut am Start.
Dies, um einmal mehr an diesem Event teilzunehmen, das immer sehr viel Spaß macht, das aber am 11.11. sicher eine eigene Note haben würde. Ja und so standen dann auch viele „Faase-Boze“ am Rand der Strecke und unterstützten die Läufer, die sich bei teilweise sehr schwierigen Wind-Verhältnissen, vor allem auf dem Weg zum Staudamm hoch, über die zwei Runden von je 5 km Länge quälten.
Für unseren Teilnehmer stand weniger die Endzeit, als ein subjektiv gelungener Wettkampf im Vordergrund, da eine Woche später einmal mehr das Jahres-High-Light, der Trail-Übersauer (diesmal mit 50,1 km) auf dem Plan stehen sollte ….
Mit einer Zeit von 48,22 Minuten blieb Christian unter der von ihm angepeilten Zeit von 50 Minuten, ohne ans „Eingemachte“ gegangen zu sein.
Aller guten Dinge sind 3, dachten wir uns. Und so hatten sich Christian, Gerd der jüngere und Gerd der ältere gleich nach dem Trail vom letzten Jahr schon für die Auflage 2007 angemeldet. Es war klar: die dritte aufeinander folgende Teilnahme an diesem Geländelauf, der in dieser Region seines gleichen sucht, war Pflicht.
Und dies trotz des letzt-jährigen Irrlaufs von Christian auf der letzten Etappe, der aus den ohnehin schon anspruchsvollen 16 km gleich ca. 25 gemacht …und uns im Endklassement ziemlich weit nach hinten geworfen hatte …
In diesem Jahr sollte alles anders, sprich: besser werden, dank guter Vorbereitung, aber auch dank eines GPS ….. Außerdem sollte Christian auf der Mitteletappe starten, auf der das Feld noch relativ dicht beisammen ist und man nicht so leicht auf die falsche Bahn gerät …
Doch schon vor dem Start kam alles ganz anders, denn Gerd der jüngere musste sich, nur zwei Tage vor dem Start, krankheitsbedingt abmelden. Wer sollte denn so kurzfristig noch einspringen und Gerds Platz einnehmen ???
Genau so schnell, wie dieses Problem aufgetaucht war, war es auch schon gelöst. Denn was keiner gedacht hatte, trat ein: Stefan, unser Mountain-Biker meldete sich spontan, um mitzulaufen. Offensichtlich schienen ihm die mehr als 1800 Höhenmeter Anreiz genug, auch wenn es galt, diese ohne fahrbaren Untersatz zu bewältigen.
details... 24. Oktober 2004 2. Internationaler Talsperren-Volkslauf Nonnweiler/Otzenhausen (D)
Eine kleine Auswahl unseres Teams startete am 24.10.2004 auf der
Kurzstrecke des 2. Internationalen Talsperren-Volkslaufes im
landschaftlich sehr reizvollen Nordsaarland.
details... 07. November 2004 16. Internationaler Losheimer Martinslauf (D)
Auf einer zweimal zu durchlaufenden Strecke wagen sich gleich 3 unserer Mitglieder an ihren ersten Volkslauf.
Und alle schaffen es! :-) Und zum ersten Mal läuft Serge, unser Star, im Team ProSolut mit.
Vermutlich waren viele noch zu erschöpft vom Martinslauf in Losheim, der eine Woche zuvor stattfand, so dass beim 13. DeuLux-Lauf lediglich ein kleines, dafür aber betreffend der persönlichen Bestzeiten erfolgreiches, Team ProSolut teilnahm.
Zwei Monate früher als im Jahr zuvor stand der Trierer Stadtlauf auf dem Programm. Vor knapp 10 Monaten wurde damals an diesem Ort der Grundstein für das Team ProSolut gelegt.
Eckdaten:
Datum: 22.05.2005
Ort: Trier (D)
Sportart: Lauf
Strecke: 10 km / 21 km
Teilnehmer: 7
Finisher: 7
details... 24.04.2005: 4. Saarbrücker Frauenlauf, Frauen unter sich!
Frauen unter sich! Beim 4. Saarbrücker Frauenlauf über 10 km am 24.04.2005 startete Lisa durch.
Ca. 260 Frauen waren „unter sich“ und schalteten die Männer komplett aus. Leider regnete es während der Veranstaltung, weshalb jedoch die ein oder andere neuartige Schutzkleidung rennfähig machte.
Lisa wurde mit einer Zeit von 50:17 Minuten insgesamt 40. und in ihrer Altersklasse 9.!!!
Eine tolle Leistung! Das gibt Hoffnung für Trier und den Rest der Saison.
details...23./24. April 2005 24-Stunden-Mountainbikerennen Walferdange (L)
23./24. April 2005 24-Stunden-Mountainbikerennen Walferdange (L)
Ein echtes Abenteuer für das Team ProSolut war das 24-Stunden-Mountainbikerennen im Steinbruch in Bridel/Walferdange. Denn, mit dieser Art von Rennen hatte bislang noch keiner Erfahrung gesammelt…
Ein echtes Abenteuer für das Team ProSolut war das 24-Stunden-Mountainbikerennen im Steinbruch in Bridel/Walferdange. Denn, mit dieser Art von Rennen hatte bislang noch keiner Erfahrung gesammelt…
O-Ton des Veranstalters:
"Bei der Streckenbesichtigung haben wir 3 Stunden für die halbe (!!!) Strecke benötigt und sind dann wegen Schneeverwehungen
nicht weitergekommen. Wir mussten die CTF leider absagen."
details... 19. August: 1. Etappe von Pforzheim nach Bad Wildbad (69.2 km / 2.020 Hm)
Motto des Tages: „Wo gibt’s dann hei wat zu wamsche?“
Nervös. Das trifft es wohl am Besten, was wir am Start verspürten. Der Startschuss viel und alles war gut. Die Routine stellte sich nach fünf Km ein. Routine bedeute für Michel, dass man allem was vor einem ist, so schnell wie irgendmöglich folgt, nachfährt und überholt. Stramm! Aber dennoch kamen wir recht schadlos in’s Ziel. Die Beine waren müde und gaben nachts Anlass, über den nächsten Tag und die Renneinteilung nachzudenken. Aber Jockels beruhigende Atemrhythmus wiegt uns dann wieder in den Schlaf.
details... 20. August: 2. Etappe von Bad Wildbad nach Bad Rippoldsau Schapbach (94,5 km / 2.800Hm)
Motto des Tages: „Nach 95 km ist auch PUR schön!“
Die Königsetappe! Am zweiten Tag durften wir bereits die Königetappe der VTS fahren. Es gab keine Flachpassagen. Oben angekommen, ging’s gleich wieder bergab und wie! Aber berghoch waren die Berge deutlich länger als runter, da haben die gemogelt, wir sind uns alle sicher!
Endlich konnte Stefan den übermotivierten Michel mal an die Leine legen. Auch schwergewichtige Belgier mit Carbonbikes durften uns auf den ersten zwanzig Km überholen, ohne dass wir im Wiegeschritt gleich an unsere Reserven gingen. Nach 25 Km hatten wir sie dann. Und zwar im GA1-Puls und mit einem Lachen auf den Lippen.
Und dieses Lachen blieb uns bis zum Schluss erhalten, auch wenn wir nach 30 Km das schwerste Zwischenstück (Länge 40 Km!!!) mit sehr viel Respekt angingen und sehr sehr locker ;-))) beendeten …
details... 21. August: 3. Etappe von Bad Rippoldsau Schapbach nach Wolfach 58 km / 1.550 Hm)
Motto des Tages: „Auch ohne Regen ist Radfahren schön!“
Der Tag nach der Königsetappe. Auf der vergleichsweise kurzen Etappe von 57,5 km und 1.550 Hm war unser erstes Ziel: DIE REGENERATION. Wir wollten uns von den Strapazen des Vortages etwas erholen und versuchen, die Muskeln zu schonen. Ob wir dieses Ziel erreicht haben werden wir erst morgen sehen.
In jedem Fall haben wir das Tagesziel „Wolfach“ erreicht. Und auch noch in recht flotter Fahrweise. Logistisch war das für Jockel auch eine Herausorderung, denn Einpacken, Fahrt, Wohnmobil abstellen, einrichten, etc. wollen erstmal mit einem Schnitt von 18,5 km/h erledigt werden.
Unterwegs haben wir mittlerweile andere Teams kennengelernt. Es ist immer ein kleiner Plausch drin. Bergauf wird es dann aber eher wieder still und der eine oder die andere fragen sich wohl auch schon mal nach dem Sinn, vor allem, wenn der Trail durch kleine Steinchen etwas verblockt ist.
details... 22. August: 4. Etappe von Wolfach nach Schonach (57 km / 1.850 Hm)
Motto des Tages: „Wer bremst verliert!“
Was wir gestern als Bergab-Höhenmeterüberschuss hatten, fehlte uns auf der heutigen Etappe. Es gab (fast) keine Abfahrten. Dies verdeutlicht auch die Zahl von 325 Hm/10 km.
Der Tag begann mit leichten Magenproblemen bei Stefan. Die Energiezufuhr war folglich nicht einfach und bestand im Wesentlichen aus Wasser und (Rosinen)Brot. Zu diesen eher menschlichen Problemen gesellten sich dann nach ca. 20 km auch noch technische Schwierigkeiten. Die Hinterradbremse an Michels Rad versagte ihren Dienst (siehe auch „Motto des Tages“).
details... 23. August: 5. Etappe von Schonach nach Engen (116 km, 2.000 Hm)
Motto des Tages: „Saftige Wiesen sind was für Kühe“
Michels Bremse konnten wir nicht reparieren, so dass unser Ersatzrad zum Einsatz kam. Das ist ein Hardtail und passte halt eben nicht so richtig für die lange Etappe. Und dann kam auch noch kurz nach dem Start eine köpereigene Warnung, die uns klar machen versuchte, dass heute der Drehzahlbegrenzer drin bleibt und zwar über die volle Distanz. Das war hart, 116 km mit deutlich verringerter Leistung aber dafür mit einem überirdischen Kampfwillen. So machten wir an diesem Tag häufiger als gewöhnlich Bekanntschaft mit dem inneren Schweinehund und mit Teams, die uns sonst nicht überholen.
Aber was letztendlich zählte war die Zielankunft als Team in Engen und das haben wir gemeinsam auch geschafft.
details... 24. August: 6. Etappe von Engen nach Grafenhausen (68 km, 1.470 Hm)
Motto des Tages: „Wo sind wir und welcher Tag ist heute?“
Richtig sitzen ist nicht. Das ist nach kurzer Fahrt vom Camping zum Start klar. Aber Schmerz macht erfinderisch und der Sattel hat ne Nase und da kann man auch sitzen. Weiterhin hat der Po zwei Backen und eigentlich braucht man nur eine. Auch ansonsten sind die Systeme wieder hoch gefahren und laufen besser. Also alles klar für die 6. Etappe.
Heute hatten wir wieder ein paar Höhenmeter mehr nach oben zu fahren, aber das fällt nicht mehr auf. Dafür war die einzige Abfahrt heute richtig steil. Der Tacho zeigte schlappe 77,8 km/h an und das, ohne auch nur einmal in die Pedale zu treten.
Kurz vor dem Ziel gab es dann noch eine kleine knackige Steigung, so dass auch den Fotografen Zeit blieb ein paar schöne Bilder zu schießen ;-)
details... 25. August: 7. Etappe von Grafenhausen nach Murg-Niederhof (85 km, 2.000 Hm)
Motto des Tages: „Die Kinder von Bullerbü“
So, heute war es soweit. Die letzte Etappe!
Die Etappe startete, wie immer, bergauf. Michel hatte mal wieder das mittlere Blatt drauf und zog los. Ich musste mich erst mal wieder warm fahren und die richtige Sitzposition finden. Nach fünf Kilometern waren wir wieder zusammen und blieben dies auch bis zur Ziellienie.
Irgendwie war die Etappe schnell vorbei. Wir hatten wohl ab km 35 so viele Glückshormone in uns, dass wir alles andere um uns rum vergessen konnten. Alles, außer unsere angestrebte Platzierung. Während der Tour hatten wir uns nämlich in den Kopf gesetzt, Platz 17 zu halten und dieser Platz war durch die Ergebnisse der letzten beiden Etappen in Gefahr. Also nochmal richtig rein treten!